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Jetzt erschienen: Working Paper zur Relevanz des Genfer Protokolls von 1925 in einem Jahrhundert fortschreitender Verbotsregime

Das neue Arbeitspapier von Barry de Vries untersucht, wie das Genfer Protokoll von 1925 in einer Ära, die von späteren Verträgen wie dem BWÜ und dem CWÜ geprägt ist, weiterhin von Bedeutung ist. Es argumentiert, dass es über seine verbleibenden rechtlichen Funktionen hinaus von Relevanz ist: als grundlegendes Element des Verbotsregimes gegen chemische und biologische Waffen, als Quelle des Völkergewohnheitsrechts, als nahezu universelle Grundverpflichtung und als ständige Erinnerung an die anhaltende Abscheu der internationalen Gemeinschaft gegenüber chemischer und biologischer Kriegsführung.

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