CBWNet

Unsere Projektmitarbeitenden

Kristoffer Burck ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Völkerrecht an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören humanitäres Völkerrecht und internationales Waffenkontrollrecht.
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Dr. Una Jakob ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF) im Programmbereich Internationale Sicherheit. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die Nichtverbreitung und Abrüstung biologischer und chemischer Waffen sowie biologische Sicherheit.
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Dr. Gunnar Jeremias ist Leiter der Interdisziplinären Forschungsgruppe zur Analyse Biologischer Risiken (INFABRI) und der BMBF-Nachwuchsgruppe BIGAUGE am Carl Friedrich von Weizsäcker Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung an der Universität Hamburg (ZNF).
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Dr. Alexander Kelle ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Berliner Büro des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH). Er leitet das CBWNet Teilprojekt am IFSH und ist Koordinator des Netzwerks. Zudem forscht er zur Proliferation und zum Verbot chemischer und biologischer Waffen.
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Veronika Klymova ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF) im Programmbereich Internationale Sicherheit. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die Nichtverbreitung und Abrüstung biologischer und chemischer Waffen sowie biologische Sicherheit.
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Dr. Anna Krin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Carl Friedrich von Weizsäcker Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung an der Universität Hamburg (ZNF). Sie untersucht Neuentwicklungen und Konvergenzen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, die im Kontext der Chemie- und Biowaffenübereinkommen von Relevanz sind.
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Prof. Dr. Thilo Marauhn ist Professor für Öffentliches Recht und Völkerrecht an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Am PRIF leitet er die Forschungsgruppe "Völkerrecht". Seine Forschung konzentriert sich auf Humanitäres Völkerrecht, Internationale Strafgerichtsbarkeit, Menschenrechte, Abrüstung und Rüstungskontrolle.
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Prof. Dr. Kathryn Nixdorff ist Professorin i.R. für Mikrobiologie und Genetik an der TU Darmstadt und beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Abrüstung biologischer Waffen, insbesondere mit der Bedeutung wissenschaftlicher und technologischer Entwicklungen in diesem Zusammenhang.
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Maximilian Pfeiffer ist Masterstudent der Zeitgeschichte an der Universität Potsdam. Er hat einen Bachelorabschluss in Politikwissenschaft und Öffentliches Recht und unterstützt das CBWNet-Team im Berliner Büro des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) als studentischer Mitarbeiter.
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Dr. Ralf Trapp ist ein unabhängiger Berater zu Fragen der Rüstungskontrolle chemischer und biologischer Waffen. Nach 13 Jahren bei der OVCW berät er unter anderem die Vereinten Nationen, die Europäische Union und die OVCW zu diesbezüglichen politischen, rechtlichen und wissenschaftlich-technischen Fragen.
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Dr. Barry de Vries ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Öffentliches Recht und Internationales Recht an der Justus-Liebig Universität Giessen und assoziierter Forscher im Programmbereich Internationale Institutionen am PRIF.
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Farnaz Dezfouli Asl ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF) im Programmbereich Internationale Sicherheit.  Sie hat ihren Master­abschluss in humanitärem Völker­recht und Menschen­rechten am Graduate Institute in Genf erworben.
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Assoziierte Wissenschaftler*innen

Almuntaser Albalawi ist Forscher bei UNIDIR am Projekt Middle East WMD-Free Zone (ME WMDFZ). Er ist ebenfalls assoziierter Forscher an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (PRIF) im Programmbereich Internationale Sicherheit. Seine Forschungsschwerpunkte sind chemische und biologische Waffen. Zuvor war er für die Royal Scientific Society (RSS), Jordanien, tätig.
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Dr. Mónica Chinchilla ist Forscherin und Dozentin für internationales Recht an der Universität von Navarra (Spanien). Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Normen gegen biologische und chemische Waffen sowie auf Exportkontrollen.
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Dr. Alexander Ghionis ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in chemischer und biologischer Sicherheit an der University of Sussex. Sein Forschungsschwerpunkt sind die Regime gegen biologische und chemische Waffen, insbesondere die Organisation für das Verbot chemischer Waffen.
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Sannimari Veini ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Völkerrecht an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind chemische und biologische Waffen sowie das internationale Strafrecht.
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